Die Grünen setzen sich für eine unbürokratische akademische Nachqualifizierung von berufstätigen Hebammen ein. Dies soll drohende Nachteile gegenüber studierten Hebammen bei der Entlohnung und europaweiten Anerkennung vermeiden.
Bremen verstärkt die Präventionsarbeit gegen häusliche Gewalt, wie es die Grünen gefordert hatten. Der Senat hat heute zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt 240.000 Euro für die Jahre 2022/23 bewilligt.
Ein Schritt in die richtige Richtung, aber punktuell noch zu weitgehend – so bewertet die Grünen-Fraktion den Vorstoß von Bildungssenatorin Aulepp, die Quarantäneregeln für Kinder und Jugendliche aufzuheben.
Mit Professorin Jutta Günther steht nach einem halben Jahrhundert künftig erstmals eine Frau an der Spitze der Universität Bremen. Die Grünen-Fraktion gratuliert ihr zur Wahl.
Bremen legt auf grüne Initiative ein Förderprogramm für Musikclubs, Live-Spielstätten und Kneipen mit Live-Musik auf, die ihr kulturelles Programm bisher hauptsächlich durch gastronomische Tätigkeit finanzieren müssen.
Die Regierungsfraktionen haben den Senat heute mit einem Antrag aufgefordert, die Klimaschutzstrategie der Enquetekommission umzusetzen. Der Beschluss hat eine wegweisende Wirkung zum Erreichen der Klimaneutralität im Land Bremen.
Die Grünen-Fraktion bewertet die Entscheidung des Verwaltungsgerichts zum regelwidrig aufgesetzten Parken auf Gehwegen als starkes Signal für mehr Barrierefreiheit.
Das Überschwemmungsgebiet Brockhuchting darf nicht bebaut werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht Bremen entschieden. Die Grünen bewerten das Urteil als Signal für starken Hochwasserschutz.